
Glossar
Was bedeutet „Bodenschutzmatte“?
Begriff aus dem Laufband-Glossar – kurz erklärt, mit Richtwerten und passenden Ratgebern.
Bodenschutzmatte – Definition
Eine Bodenschutzmatte liegt unter dem Laufband, schützt den Boden und mindert Vibrationen, ersetzt aber keine Schalldämmung.
Eine Bodenschutzmatte ist eine rutschfeste Unterlage, die unter dem Laufband liegt. Sie schützt Parkett, Laminat oder Fliesen vor Druckstellen und Kratzern, hält Staub und Abrieb auf einer Fläche und verhindert, dass das Gerät auf glattem Boden wandert.
Dazu kommt ein Effekt auf die Geräusche: Eine dicke Matte nimmt Vibrationen auf und mindert die Übertragung in den Boden. Sie macht aus einem Laufband aber kein Leisegerät. Vor allem den Trittschall senkt sie nur teilweise, weil die Schwingungen auch über die Gerätefüße laufen.
Worauf du beim Kauf achten solltest
- Größe: Die Matte sollte das Gerät an allen Seiten überragen, damit auch beim Aufstieg nichts rutscht.
- Dicke und Material: Dichte Gummi- oder Schaumstoffmatten dämpfen besser als dünne Folien.
- Geruch und Ausdünstung: Neue Gummimatten riechen manchmal. Lüfte sie vor der Nutzung aus.
Rechenbeispiel
Misst dein Gerät 160 × 75 cm, brauchst du bei 20 cm Überstand zu allen Seiten eine Matte von rund 200 × 115 cm. Ein Messband verhindert, dass die Matte zu knapp ausfällt.
Mehr zu Modellen, Dicken und Maßen findest du unter Laufbandmatte. Wenn du in einer Mietwohnung trainierst, lies auch den Ratgeber Laufband in der Wohnung und die Übersicht der leisen Laufbänder.
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Mehr dazu, mit konkreten Modellen und Kaufkriterien: Bodenschutzmatte fürs Laufband: Matten im Vergleich
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